Meditation- entspannung | ruhe | in sich gehen -

Foto: Pixabay Postwork: Morgan MacAilis
Ziele der Meditation
- betrachtende Versenkung als Mittel philos. oder religiös
- mystischer Erkenntnis
- Körperlich-geistiger Zustand ruhevoller Wachheit
- In die Mitte gehen
- Wesentliche Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags
- Stärkung des Selbstvertrauens
- Klarheit der Wahrnehmung
- Erhöhte Aufmerksamkeit
- Stressbewältigung
- Verstehen lernen, was in und mit uns geschieht
- Auflösung blockierter Energien
- Einsicht in die Natur des Geistes
- Weg zum inneren Frieden, besserer Gesundheit und Wohlbefinden
- Selbstbewusstsein
- Selbsterfahrung
- Selbstfindung
- Entspannung
- Weisheit
- Innerer Frieden
Atemmeditation
Der Atem gehört zum Fundament der Meditation. Er ist ein bevorzugtes Objekt der Konzentration und Beobachtung. Übung 1:
Spüre die sanfte, innere Berührung durch den Atemstrom. Beachte den Umkehrpunkt zwischen Ein- und Ausatmen. Zähle in Gedanken die Atemzüge von 1-10. Beginne von Neuem. Übung 2:
Versuche mit deiner Wahrnehmung dem Atemstrom zu folgen, wie er durch die Nase in deinen Körper eintritt, durch die Luftröhre streicht und in die Lungen einfließt und beim Ausatmen auf dem gleichen Weg wieder zurückflutet.
Konzentration
Die Konzentration ist ein wesentlicher Schritt zur Meditation. Konzentration ist wichtig, um eine anhaltende Aufmerksamkeit zu haben und man braucht sie zur Ausrichtung des Geistes auf ein Objekt, zur klaren Wahrnehmung dessen, was ist... Übungen:
Man kann sich auf eine Kerzenflamme, ein Bild oder einen anderen Gegenstand, die Atmung, Geräusche oder Musik konzentrieren. Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Blick entspannt bleibt. Loslassen der Gedanken. Wie lange kann das Objekt kontinuierlich im Bewusstsein bleiben? Versuche nicht zu bewerten, sei weder dafür noch dagegen.
Visualisation
Machtvolle Aktivität des Geistes zur Entwicklung des seelisch-körperlichen Potentials durch Bilder, geometrische Figuren oder Gegenstände. Übungen:
Wähle ein Objekt der Visualisation. Betrachte das Objekt einige Zeit aufmerksam. Schließe die Augen und lasse das Objekt mühelos im Geist erscheinen. Halte die Visualisation so lange du kannst.
Mantra / Worte der Kraft
Rhythmische Wiederholung von Ton, Silbe, Wort, Reihe von Wörtern. Der Klang, der Rhythmus, die Schwingung beeinflussen Körper und Geist.
- betrachtende Versenkung als Mittel philos. oder religiös
- mystischer Erkenntnis
- Körperlich-geistiger Zustand ruhevoller Wachheit
- In die Mitte gehen
- Wesentliche Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags
- Stärkung des Selbstvertrauens
- Klarheit der Wahrnehmung
- Erhöhte Aufmerksamkeit
- Stressbewältigung
- Verstehen lernen, was in und mit uns geschieht
- Auflösung blockierter Energien
- Einsicht in die Natur des Geistes
- Weg zum inneren Frieden, besserer Gesundheit und Wohlbefinden
- Selbstbewusstsein
- Selbsterfahrung
- Selbstfindung
- Entspannung
- Weisheit
- Innerer Frieden
Atemmeditation
Der Atem gehört zum Fundament der Meditation. Er ist ein bevorzugtes Objekt der Konzentration und Beobachtung. Übung 1:
Spüre die sanfte, innere Berührung durch den Atemstrom. Beachte den Umkehrpunkt zwischen Ein- und Ausatmen. Zähle in Gedanken die Atemzüge von 1-10. Beginne von Neuem. Übung 2:
Versuche mit deiner Wahrnehmung dem Atemstrom zu folgen, wie er durch die Nase in deinen Körper eintritt, durch die Luftröhre streicht und in die Lungen einfließt und beim Ausatmen auf dem gleichen Weg wieder zurückflutet.
Konzentration
Die Konzentration ist ein wesentlicher Schritt zur Meditation. Konzentration ist wichtig, um eine anhaltende Aufmerksamkeit zu haben und man braucht sie zur Ausrichtung des Geistes auf ein Objekt, zur klaren Wahrnehmung dessen, was ist... Übungen:
Man kann sich auf eine Kerzenflamme, ein Bild oder einen anderen Gegenstand, die Atmung, Geräusche oder Musik konzentrieren. Allerdings sollte man dabei beachten, dass der Blick entspannt bleibt. Loslassen der Gedanken. Wie lange kann das Objekt kontinuierlich im Bewusstsein bleiben? Versuche nicht zu bewerten, sei weder dafür noch dagegen.
Visualisation
Machtvolle Aktivität des Geistes zur Entwicklung des seelisch-körperlichen Potentials durch Bilder, geometrische Figuren oder Gegenstände. Übungen:
Wähle ein Objekt der Visualisation. Betrachte das Objekt einige Zeit aufmerksam. Schließe die Augen und lasse das Objekt mühelos im Geist erscheinen. Halte die Visualisation so lange du kannst.
Mantra / Worte der Kraft
Rhythmische Wiederholung von Ton, Silbe, Wort, Reihe von Wörtern. Der Klang, der Rhythmus, die Schwingung beeinflussen Körper und Geist.
