The Evolution of Lost Shadowlands

Foto & Postwork: Gemini & Morgan MacAilis
Nachdem die Ur-Völker geboren waren, verstummten die Fragen der Narasiyes und Maraszies . Außerdem waren alle acht Wesen nun in der Lage, sich zu jeder Tages- und Nachtzeit frei zu bewegen. Doch wie es für Eltern üblich ist, fühlten sich für ihre Schöpfungen verantwortlich. Und auch wenn diese eigene Wege gingen und sich die von Va'ohn geschaffen Welt zu eigen machten, so behielten die Narasiyes und Maraszies sie stets im Auge.
Die Hüter der Welt
Im Laufe der Zeit entwickelten sich diese acht Ur-Wesen weiter. Ihre Rolle alsVa'ohns Gefährten blieb bestehen, ebenso ihr wachsames Auge, aber sie übernahmen zusätzliche Aufgaben, die aus ihrer eigenen Natur hervorging.
• Das Paar der Morgendämmerung begleitet Wandel und Neubeginn
• Das Paar des Tages hielt Ordnung und Klarheit stabil
• Das Paar der Abenddämmerung bewahrt Abschluss und Erinnerung
• Das Paar der Nacht wachte über Ruhe und Regeneration
Überall, wo die Welt aus dem Gleichgewicht zu geraten drohte, war ihre stille Präsenz spürbar, wie ein leises Flüstern, das beruhigte, ordnete, veränderte oder abschloss. So wurden die vier Paare zu denHütern der Welt .
Die Essenz der Hüter
Anfangs, als die Welt noch jung an Jahren war, funktionierte dieses System auch noch hervorragend. Doch durch die zahlreichen Entwicklungen auf der wachsenden Erde kam es immer häufiger zu Verschiebungen im Gleichgewicht der Kräfte.Va'ohn erkannte zum Einen, dass die Narasiyes und Maraszies mit ihren Aufgaben überfordert waren und nicht immer rechtzeitig einschreiten konnten. Zum Anderen wurde ihm aber auch gewusst, das es so auf Dauer nicht mehr funktionieren würde. Denn Wandel und Neubeginn, Ordnung und Klarheit, Abschluss und Erinnerung, Ruhe und Regeneration, gehören nicht nur zusammen, sie überschneiden sich sogar. Daher veranlasste er, dass jedes Paar einen Teil seiner Essenz, nicht als direkte Manifestation ihrer Selbst, sondern als eigene Spezies, die unabhängig von ihnen existieren konnte und dennoch ihre Grundnatur in sich trug, herab sendete. Und im Gegensatz zu den Hütern sollten diese Essenzwesen miteinander agieren um die Balance der Welt zu wahren. Auf diese Weise sollte gewährleistet werden, dass ein Ungleichgewicht relativ schnell ausgeglichen werden konnte.
Nun lag es in der Hand der vier Paare, zu entscheiden, in welcher Gestalt ihre Essenzen die Welt betreten sollten. Nach intensiver Beratung war man sich schließlich einig.
• Die Hüter der Morgendämmerung, Eltern derElwanry , entschieden sich für ein Dämmerwesen und nannten sie Aurotia
• Die Hüter des Tages, Eltern derMenasies , entschieden sich für eine Lichthexe und gaben ihr den Namen Phosissa
• Die Hüter der Abenddämmerung, Eltern derGnorge , entschieden sich für einen Zeitgestalter und nannten ihn Aetor
• Die Hüter der Nacht, Eltern derVarigen , entschieden sich für einen Nachtgeist , er erhielt den Namen Noxmanes
Der Plan war logisch durchdacht, und hätte vielleicht auch funktionieren können, aber was passiert wohl, wenn etwas rein rational, unnahbar und fehlerfrei Erschaffenes, mit der unlogischen Emotionalität und der eigensinnigen Natur der Sterblichen konfrontiert wird?
Im Laufe der Zeit entwickelten sich diese acht Ur-Wesen weiter. Ihre Rolle als
• Das Paar der Morgendämmerung begleitet Wandel und Neubeginn
• Das Paar des Tages hielt Ordnung und Klarheit stabil
• Das Paar der Abenddämmerung bewahrt Abschluss und Erinnerung
• Das Paar der Nacht wachte über Ruhe und Regeneration
Überall, wo die Welt aus dem Gleichgewicht zu geraten drohte, war ihre stille Präsenz spürbar, wie ein leises Flüstern, das beruhigte, ordnete, veränderte oder abschloss. So wurden die vier Paare zu den
Anfangs, als die Welt noch jung an Jahren war, funktionierte dieses System auch noch hervorragend. Doch durch die zahlreichen Entwicklungen auf der wachsenden Erde kam es immer häufiger zu Verschiebungen im Gleichgewicht der Kräfte.
Nun lag es in der Hand der vier Paare, zu entscheiden, in welcher Gestalt ihre Essenzen die Welt betreten sollten. Nach intensiver Beratung war man sich schließlich einig.
• Die Hüter der Morgendämmerung, Eltern der
• Die Hüter des Tages, Eltern der
• Die Hüter der Abenddämmerung, Eltern der
• Die Hüter der Nacht, Eltern der
Der Plan war logisch durchdacht, und hätte vielleicht auch funktionieren können, aber was passiert wohl, wenn etwas rein rational, unnahbar und fehlerfrei Erschaffenes, mit der unlogischen Emotionalität und der eigensinnigen Natur der Sterblichen konfrontiert wird?


