Visionen- hinter dem rand des wahrnehmbarem -
Oft stellt sich mir die Frage, wieso alles so ist, wie es nun mal ist, und welcher große Sinn, welches Ziel hinter allem steckt. Betrachte ich die Menschheit, das Leben, die ganze Geschichte und Veränderungen seit Anbeginn der Zeit, so frage ich mich, ob es sich überhaupt lohnt, Gedanken zu haben, da ja alles mehr oder weniger vergänglich ist. Doch ich möchte nicht einfach so verblassen und in der Dunkelheit des Vergessens verschwinden. Ich möchte wie ein leuchtender Stern erstrahlen, einen Weg weisen, oder zumindest etwas bewegen, und sei's nur gedanklich. Doch dies ist mir leider nicht möglich, oder mir ist der Weg noch nicht gezeigt. (Okay, inzwischen denke ich etwas anders darüber.)
Wie auch immer, ich fühle mich gefangen im kleingeistigen Kerker meiner Gefühle, eingesperrt in der Trostlosigkeit, die sich meiner bemächtigt hat. Es scheint so, als wenn es kein Entkommen geben würde, ich von einer Welle Hoffnungslosigkeit fortgetragen werde und ich mich tief in den Irrgängen eines inneren Labyrinths wiederfinde.
Es steckt so viel in mir, so viele Gedanken, Gefühle und Geschichten, doch ich kann sie nicht fassen. Manchmal meine ich, sie brechen aus mir raus, doch versuche ich sie von mir zu geben, das heißt, wenn ich anfange zu schreiben, so verschwinden sie wieder und lassen ein Gefühl des Verlustes zurück, welches ich nicht verarbeiten kann und das mich melancholisch werden lässt. Ich möchte so vieles schaffen, so viele Ideen schlummern in mir, doch fange ich an sie umzusetzen, kommt mir eine andere, eine bessere, gigantischere Idee.... und so geht es immerzu.... und letztlich stecke ich dann den Kopf in den Sand und lasse mich von einer Gleichgültigkeit trösten, die mich doch belügt, durch die ich mich selbst belüge, wenn nicht gar aufgebe.... Doch zum Glück kann ich über mich selber lachen und so vergeht auch das wieder und eine neue Phase beginnt....
Wie auch immer, ich fühle mich gefangen im kleingeistigen Kerker meiner Gefühle, eingesperrt in der Trostlosigkeit, die sich meiner bemächtigt hat. Es scheint so, als wenn es kein Entkommen geben würde, ich von einer Welle Hoffnungslosigkeit fortgetragen werde und ich mich tief in den Irrgängen eines inneren Labyrinths wiederfinde.
Es steckt so viel in mir, so viele Gedanken, Gefühle und Geschichten, doch ich kann sie nicht fassen. Manchmal meine ich, sie brechen aus mir raus, doch versuche ich sie von mir zu geben, das heißt, wenn ich anfange zu schreiben, so verschwinden sie wieder und lassen ein Gefühl des Verlustes zurück, welches ich nicht verarbeiten kann und das mich melancholisch werden lässt. Ich möchte so vieles schaffen, so viele Ideen schlummern in mir, doch fange ich an sie umzusetzen, kommt mir eine andere, eine bessere, gigantischere Idee.... und so geht es immerzu.... und letztlich stecke ich dann den Kopf in den Sand und lasse mich von einer Gleichgültigkeit trösten, die mich doch belügt, durch die ich mich selbst belüge, wenn nicht gar aufgebe.... Doch zum Glück kann ich über mich selber lachen und so vergeht auch das wieder und eine neue Phase beginnt....
