Ich bin noch auf der Reise- werde wohl auch nie ankommen -
Ich habe mich noch nicht gefunden, weder meinen Platz in dieser Welt, noch mein wahres Wesen in mir. So viele Ideen und Gedanken stecken in meinem Kopf. Teilweise kann ich sie nicht mal zu fassen bekommen, sie sind wie Nebelschwaden, immer nur als Hauch erkennbar.
Manchmal kann ich meine inneren Welten nicht nach außen tragen, weder durch Bild, noch durch Wort. Das stimmt mich traurig. Und manchmal sind es einfach zu viele. Mir fehlt Zeit und Raum, ich kann mich nicht mit allen auseinandersetzen. Wie soll ich entscheiden, welche ich unbeachtet ziehen lassen?
Ich fühle mich wie ein Kind im Süßigkeitenladen, kurz vor Ladenschluss. Bonbons, soweit das Auge blicken kann. Alles auf einmal wollen und wissen, es würde unsagbare Schmerzen verursachen. Denken, denken, denken.... Nehme ich das sofort Greifbare? Oder lieber das dort ganz hinten? Kopf abstellen, spontan handeln....
Meist eile ich dann los, greife mir von allem ein kleines bisschen, und hoffe, der Geschmack, der mir auf der Zunge bleibt, reicht aus. Reicht aus, um mich später an Farbe und Form zu erinnern, und daran, wo ich das (oder heißt es den?) Bonbon fand. Es wird mir alles zu viel. Und doch ist es mir nicht genug.
Was ich mir wünsche? Zeit, Raum, Ruhe - Zeit, die nie vergeht - Raum, der niemals voll wird - Ruhe, um jeden noch so kleinen Gedanken zu fassen.
Ich habe mich noch nicht gefunden, bin unvollständig, facettenreich, so viel in einer Person und nichts beendet. Ich habe mich noch nicht gefunden und werde es auch wohl nie. Drum nehme ich mich so wie ich jetzt bin und bleibe trotzdem für alles offen.
Meine Empfindungen? Positiv? Negativ? Ich versuch es mit Rational....
Manchmal kann ich meine inneren Welten nicht nach außen tragen, weder durch Bild, noch durch Wort. Das stimmt mich traurig. Und manchmal sind es einfach zu viele. Mir fehlt Zeit und Raum, ich kann mich nicht mit allen auseinandersetzen. Wie soll ich entscheiden, welche ich unbeachtet ziehen lassen?
Ich fühle mich wie ein Kind im Süßigkeitenladen, kurz vor Ladenschluss. Bonbons, soweit das Auge blicken kann. Alles auf einmal wollen und wissen, es würde unsagbare Schmerzen verursachen. Denken, denken, denken.... Nehme ich das sofort Greifbare? Oder lieber das dort ganz hinten? Kopf abstellen, spontan handeln....
Meist eile ich dann los, greife mir von allem ein kleines bisschen, und hoffe, der Geschmack, der mir auf der Zunge bleibt, reicht aus. Reicht aus, um mich später an Farbe und Form zu erinnern, und daran, wo ich das (oder heißt es den?) Bonbon fand. Es wird mir alles zu viel. Und doch ist es mir nicht genug.
Was ich mir wünsche? Zeit, Raum, Ruhe - Zeit, die nie vergeht - Raum, der niemals voll wird - Ruhe, um jeden noch so kleinen Gedanken zu fassen.
Ich habe mich noch nicht gefunden, bin unvollständig, facettenreich, so viel in einer Person und nichts beendet. Ich habe mich noch nicht gefunden und werde es auch wohl nie. Drum nehme ich mich so wie ich jetzt bin und bleibe trotzdem für alles offen.
Meine Empfindungen? Positiv? Negativ? Ich versuch es mit Rational....

Ich habe mich noch nicht gefunden, weder meinen Platz in dieser Welt, noch mein wahres Wesen in mir. So viele Ideen und Gedanken stecken in meinem Kopf. Teilweise kann ich sie nicht mal zu fassen bekommen, sie sind wie Nebelschwaden, immer nur als Hauch erkennbar.