Wenn bunt die Welt sich färbt....

Herbsterwachen | Farbenpracht | Wandel der Zeit


Am Ende des Weges sich begegnet und nochmal Ziele gesteckt. Stürmische Gefühle, zweite Luft, freier Fall. Herbsterwachen, neu entdeckt.

| Herbert Grönemeyer |



HERBSTLICHE MORGENGRÜSSE

Der Tag beginnt nebelig und trüb und doch kann man ihm schöne Momente abgewinnen. Alles eine Frage der Einstellung....
| Morgan MacAilis |

ANSCHMIEGEN

Haltsuchend angelehnt, und in perfekter Harmonie ein Bild voller Symbolik erschaffen....
| Morgan MacAilis |

VERGÄNGLICH

"Das entschieden Charakteristische dieser Welt ist ihre Vergänglichkeit."
| Franz Kafka |

WUNDERBAR WANDELBAR

Der Herbst, vielfältig in seiner Erscheinung. Bunt, trüb, einsam, in Mengen, nass, trocken, kalt, warm.... Und jeden Tag anders....
| Morgan MacAilis |

ZYKLUS

Naturfarbenspiel im Einklang. Fortbestand und Wandel. Immerwährender Rhythmus....
| Morgan MacAilis |

WECHSELHAFTE EWIGKEIT

"Wohl ist alles in der Natur Wechsel, aber hinter dem Wechselnden ruht ein Ewiges."
| Johann Wolfgang von Goethe |

HERBSTTRÜBE MELANCHOLIE

Für manche ist es nur ein verwelktes, einsames Blatt, welches seinen Weg auf die Erde noch nicht gefunden hat. Mich bringt es zum Nachdenken. Je nach Stimmung kreisen mal positive und mal negative Gedanken in meinem Kopf herum. Oder ein Mix aus beidem....
| Morgan MacAilis |

ZU MEINEN FÜSSEN

Frische Winde ziehen übers Land, rütteln und schütteln, wie von Geisterhand, an dünnen Baumgeäst. Blätter in ihrer letzten Lebensphase, bilden am Boden der Getiere ein Nest. Der Geruch von kühlen Herbstregen steigt mir in die Nase, während ich vergnügt durchs Laub hüpfe.
| Morgan MacAilis |

SANFTE TÖNE

Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Farben sind verblasst nun schon. Die Zeit des Schlafens bahnt sich an, die Zeit der Regeneration.
Ein Neubeginn, ein Neuanfang, darauf wird sich nun eingestellt. Und ist es soweit, ist die Zeit gekommen, erblüht eine neue Farbenwelt.
| Morgan MacAilis |

BESONDERS

Einzigartig durch seine Art, auffallend anders im Meer der Gleichheit, das Gleiche zwar und doch wieder nicht.... Und auch wenn andere sich bald anpassen werden und die Besonderheit kopieren, so bleibt doch die Tatsache bestehen, dass es nur Nachahmer sind....
| Morgan MacAilis |

EINSAM

Ich ziehe meine Runden durch die schwindende Sommerszeit. Verstummt ist fröhliches Stimmengewirr, verklungen heiteres Lachen. Gesenkte Gesichter, in eilender Hast, leer und inhaltslos. Mit den Sommerfarben verlor sich auch die offene Aufmerksamkeit im Blick.
| Morgan MacAilis |

BETT AUS LAUB

Sanft falle ich, schwebe von meinem mir bekannten Platz hinab in eine mir unbekannte Welt. Doch Angst verspüre ich keine, denn ich weiss, ich bin dort nicht alleine. Falle in die haltenden, in die beruhigenden Hände, die mir so vertraut, die mich Willkommen heißen. Und bette mich zum letzten Schlaf an ihrer Seite.
| Morgan MacAilis |

ZUSAMMEN

Aneinander geschmiegt in der Unendlichkeit des Vergehens. Zusammengefunden in der Zeit des Verblassens. Gemeinsames Altern, gemeinsames Reifen, gemeinsames Ende, gemeinsamer Übergang....
| Morgan MacAilis |

SCHWEBENDE FARBEN

Vom Baum herab, oh welch herrliche Farbenpracht,
schwebst du herunter, ganz sacht.
Und in trüben Herbstgewässern kommst du zum Liegen,
dessen Wellen sich dann zart um dich schmiegen.
| Morgan MacAilis |

LICHTSPIEL

Wenn Licht und Schatten spielend ringen,
Sonnenstrahlen Muster singen,
erscheint die Welt oft märchenhaft.
Ach, was so ein Herbsttag alles erschafft....
| Morgan MacAilis |

FARBEN DER NATUR

Herbstliche Farben, sonnenklar,
so vielfältig und voller Strahlen,
Herbstliche Grüsse, einmal im Jahr,
so herrlich kann nur die Natur malen.
| Morgan MacAilis |

ENTFALTUNG

Hinter dem Zaum und doch nicht eingesperrt, die Natur findet ihren Weg. Sowie auch unsere wahre Natur ihren Weg findet, eines Tages. Denn auf Dauer lässt sie sich nicht hinter Masken verbergen....
| Morgan MacAilis |

SCHMERZ

Wunden heilen, Narbengewebe bildet sich. Dies ist stärker, kräftiger als die zuvor Verletzte Stelle. Jedoch bleibt der Schmerz der Erinnerung bestehen, er verblasst nur, so wie auch die wunde, mit der Zeit.
| Morgan MacAilis |

ÜBERGANG

Verabschiedet die letzten sommerlichen Farben und in der winterlichen Brise ein letzes Zusammensein gefunden, wartend, dass die Zeit ihren Lauf nimmt und vorgegebene Wege beschreitet....
| Morgan MacAilis |

FARBHARMONIE

Der Herbst zeigt uns die Welt in einem harmonischen Farbenmeer. Wenn es nicht gerade regnet erstrahlt die Natur um uns herum in einer Symphonie verschiedener Braun- und Grüntöne, die einem das Herz erwärmen.
| Morgan MacAilis |

GRAU

Die Dunkelheit zieht nun übers Land, raubt den Farben ihre Intensivität und überzieht alles mit einem grauen, kalten Schleier. Das Lachen ist verstummt und vergessen in der Stille der Einsamkeit....
| Morgan MacAilis |

BLÄTTERTANZ

Einsam ziehe ich meine Runden, um mich herum ein Blätterwald, der leis zu Boden schwebt. Ein Windstoss hier, ein Windstoss da. Ich schaue vergnügt den farbigen Tanz zu und drehe mich übermütig im Kreis....
| Morgan MacAilis |

GESCHICHTE

Sonnenbeschienende Felder, trockene Gräser im Wind. Es scheint so, als wollten sie mir leise ihre Geschichte erzählen. und auch wenn ihre ihre worte nicht verstehe, so haben sie doch eine beruhigende Wirkung auf mich.
| Morgan MacAilis |

HERBSTSONNE

Licht und Schatten tragen auf leuchtend roten Blättern einen Machtkampf aus. Noch wird die Waage gehalten, der Ausgang ist unbestimmt.
Doch bald schon, wenn das leuchtend Rot sein Ende gefunden hat, werden die Schatten siegen und dem Licht nur noch eine begrenzte Zeit zur Verfügung schenken.
Bis der Kampf von Neuem beginnt und das Licht die Oberhand gewinnt....
| Morgan MacAilis |

BESTANDTEILE DES GESAMTBILDES

Ich blicke mich um, nehme das in mir auf was mein Auge erblickt. Mein Gehirn speichert es ab. Und es arbeitet, es analysiert, es zerlegt die einzelnen Bestandteile des Gesamten und neue Bilder entstehen. Ungesehene, Interpretationen, Assoziationen, Empfindungen werden mit eingespielt.
Bei leblosen Gegenständen recht unproblematisch. Doch wie sieht es aus beim Blick in eine Menschenmenge?

| Morgan MacAilis |

HERBSTBILD

"Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt."
| Christian Friedrich Hebbel |

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